What did we explore in this Lab?

Journalismus und Medien sind eine Herausforderung - sowohl für die Menschen, die sie aufbereiten und machen, als auch für alle Nutzenden. Viele Menschen konsumieren Medien entweder zu viel oder lehnen sie ganz ab. Wie können Mediengestalter:innen und Nachrichtenmacher:innen Informationen traumainformiert aufbereiten? Und wie können Nutzende für sich selbst einen guten und gesunden Ansatz bei der Mediennutzung finden? Wie können wir von der Polarisierung zu einem gesunden Verhalten und einer angemessenen Haltung gegenüber Journalismus und Medien kommen? In unserem Lab haben wir uns mit kollektiven Traumata im Journalismus und in den Medien befasst und das Potenzial von traumainformiertem Journalismus und traumaintegrierter Mediennutzung untersucht.

Who was invited to participate?

Alle Menschen, die Medien konsumieren oder bewusst ignorieren, und alle Personen, die in der Medienbranche arbeiten. Das Lab war auf 20 Teilnehmende begrenzt.

More about the journey of the Lab:

In diesem Lab haben wir uns mit kollektiven Traumata in Journalismus und Medien beschäftigt. Wir haben die Wirkung von Nachrichten auf den Einzelnen und die Einzelne, auf die Gruppe und den kollektiven Hintergrund untersucht. Wir haben uns mit folgenden Fragen beschäftigt: Was machen die Ereignisse in der Welt mit uns? Können wir Zeugnis ablegen oder ergreifen wir innerlich Partei? Wir haben auch den Zugang zu unseren eigenen Verdrängungs- und Verleugnungsmechanismen erforscht und ein mögliches Suchtverhalten im Zusammenhang mit dem Medienkonsum betrachtet. Als Gruppe haben wir Mitgefühl für unterschiedliche Haltungen und Ansätze entwickelt. Schließlich haben wir uns mit dem Potenzial von traumainformiertem Journalismus und traumaintegrierter Mediennutzung auseinandergesetzt.<br /> <br /> Wir haben mit einer Gruppe von 17 Personen gestartet und mit 11 Teilnehmer:innen abgeschlossen. Wir haben uns in der Zeit von Januar bis Dezember 2024 an 12 Terminen getroffen.

Stages of our Progress as a Group

Synchronising & Resourcing
Synchronising & Resourcing

Während der ersten drei Treffen haben wir uns als Gruppe kennengelernt und auf eine wertschätzende Weise synchronisiert. Durch bewusste und respektvolle Kommunikation schufen wir einen sicheren Raum, in dem sich jede/r frei und ohne Angst vor Bewertung ausdrücken konnte. Dieser Raum bildete die Grundlage für die Kohärenz der Gruppe, die es uns ermöglichte, uns miteinander zu verbinden. In jedem der drei Treffen haben wir Ressourcen geschaffen, sei es durch das Teilen von Erfahrungen, Reflexionen und kreativen Übungen. Diese Ressourcen stärkten unser Vertrauen und unsere gegenseitige Unterstützung, wodurch der Raum für das kollektive Bewusstsein erweitert wurde. Am Ende jedes Treffens haben wir außerdem einen ressourcenorientierten Austausch in der großen Gruppe verankert, der uns half, das Erlebte zu integrieren und weiterzuführen.

Meeting the Collective Trauma Landscape
Meeting the Collective Trauma Landscape

Im Laufe des Jahres haben wir als Gruppe kontinuierlich daran gearbeitet, das kollektive Trauma unseres Themas in die Präsenz zu bringen. Wir haben untersucht, wie Nachrichten aus verschiedenen Medien und in unterschiedlicher Aufbereitung auf Körper, Emotionen und Verstand wirken. Zu Beginn jedes Treffens haben wir uns mit einer kontemplativen Meditation eingestimmt, die uns half, eine tiefe Verbindung zum Thema herzustellen und die verschiedenen Dimensionen der Informationen achtsam zu spüren.
Indem wir die Auswirkungen dieser Nachrichten auf uns selbst erlebten, konnten wir das persönliche und kollektive Trauma auf emotionaler und körperlicher Ebene wahrnehmen. Der Fokus lag darauf, nicht nur die intellektuelle Ebene zu betrachten, sondern auch die unterdrückten oder verdrängten Themen zu erkennen, die oft im Körper und in den Emotionen gespeichert sind.
Durch diese Praxis haben wir das Trauma bewusst präsent gemacht, was uns ermöglichte, Verleugnung und Verdrängung zu erkennen und den Raum für Heilung und Transformation zu öffnen.
Zusätzlich haben wir die Teilnehmer:innen aufgefordert, mit spezifischen Hausaufgaben und Triaden über das Jahr das kollektive Trauma in Journalismus und Medien weiter zu erforschen und zu vertiefen.

Exploring Individual & Collective Conditioning
Exploring Individual & Collective Conditioning

Wir haben als Gruppe weiterhin erforscht, wo jede/r Teilnehmer:in von seinen gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen beeinflusst wird. Ein wichtiger Aspekt war die Teilung Deutschlands, die für einige Teilnehmer:innen eine Rolle spielte. Auch der Ukraine-Krieg wurde thematisiert, insbesondere in Bezug auf die historischen Verbindungen zum Zweiten Weltkrieg und den Auswirkungen auf das kollektive Trauma. Dieser Krieg hat alte Wunden wieder aufgerissen und die anhaltende Präsenz von Traumata, die über Generationen weitergegeben wurden, deutlich gemacht.
Wir betrachteten, wie politische und gesellschaftliche Kontexte in den jeweiligen Ländern (Deutschland, Österreich und Holland) das kollektive Bewusstsein beeinflussten und welche Prägungen dadurch entstanden. Im sicheren Raum konnten alle Teilnehmer:innen ihre individuellen und kollektiven Erfahrungen ausdrücken, was half, tief verwurzelte Prägungen zu erkennen und zu benennen. Durch das Zeugnis der anderen wurden gemeinsame Wunden sichtbar, und das Verständnis wuchs, dass kollektive Traumata oft in gesellschaftlichen Strukturen weitergegeben werden.

Listening to Ancestral Roots & Voices from the Field
Listening to Ancestral Roots & Voices from the Field

Im Verlauf unseres Prozesses luden wir die Teilnehmer:innen ein, sich mit ihren Ahnen zu verbinden – holländische, jüdische, österreichische, türkische, ostdeutsche und westdeutsche Wurzeln. Durch meditative Übungen leiteten wir die Teilnehmer:innen an, sich mit den Geschichten ihrer Vorfahren auseinanderzusetzen und in Kontakt mit den Stimmen ihrer Vorfahren zu treten. Diese Verbindungen halfen, die unsichtbaren Fäden zwischen persönlichem und kollektivem Trauma zu erkennen und zugleich die Stärken und Ressourcen der Ahnen zu aktivieren.
Die Teilnehmer waren tief berührt von dieser Verbindung, und es flossen viele Tränen, als sie die Erfahrungen und Weisheit ihrer Vorfahren spürten. Die Stimmen des kollektiven Feldes wurden hörbar, und der Austausch über diese Erfahrungen führte zu einem tieferen Verständnis. Der Prozess ermöglichte es, das kollektive Trauma sichtbar zu machen und das Unausgesprochene in einen heilenden Dialog zu integrieren.

Integrating & Restoring
Integrating & Restoring

Zu Beginn, in der Mitte und am Ende des Jahres haben wir Mediennutzung abgefragt und die Veränderung über die Dauer des Labs. Viele sprachen von einem deutliche Shift: Einige begannen, lokale Nachrichten und konstruktiven Journalismus stärker zu konsumieren. Ein deutliches Beispiel für die Integration von Trauma war eine Teilnehmerin, die nach dem Lab wieder als Nachrichtensprecherin arbeiten konnte – einen Job, den sie aufgrund von Traumaerfahrungen zuvor aufgegeben hatte. Ein weiteres Beispiel war eine Teilnehmerin, die sich zuvor komplett von den Medien abgewandt hatte. Nach dem Lab konnte sie sich wieder bewusst auf die Medien einlassen und sie in einer achtsameren und reflektierteren Weise konsumieren. Diese Beispiele verdeutlichen, wie die Auseinandersetzung mit persönlichem und kollektivem Trauma zu einer neuen Beziehung zu den Medien führen kann. Die Teilnehmer:innen reflektierten, wie sie Verantwortung für sich selbst und die Gesellschaft übernehmen könnten, um heilsame Veränderungen zu schaffen. Dies beinhaltete das Streben nach mehr Transparenz, Empathie und einem verantwortungsbewussten Umgang mit Medien und Kommunikation.

Transforming & Meta-learning
Transforming & Meta-learning

Über die Dauer des Labs haben wir untersucht, ob der Prozess zu inneren und äußeren Veränderungen geführt hat. Eine zentrale Beobachtung war, dass viele Teilnehmer:innen begannen, ihre Beziehung zu den Medien neu zu definieren. Sie berichteten von einem achtsameren Konsum und einer stärkeren Fokussierung auf konstruktiven Journalismus. Zum Beispiel berichtete eine Uni-Professorin für Journalismus, dass es eine wertvolle Erfahrung war, fühlend auf Nachrichten zu schauen – sowohl körperlich als auch emotional. Der Dialog mit ihren Studierenden habe sich daraufhin deutlich verbessert. Eine Journalistin teilte mit, dass Meditation und Kontemplation durch das Lab eine wichtige Ressource für ihren Job zur Regulierung im Feierabend geworden sind. Eine Redakteurin berichtete, dass sie nach dem Lab regelmäßig Atem- und Körperübungen zur Regulation durchführt. Ein weiteres Beispiel war das Engagement einer Teilnehmerin bei lokalen Veranstaltungen und ihrem direkten Austausch mit Menschen. Sie übernahm mehr Verantwortung für sich selbst und die Gesellschaft.
Insgesamt zeigte sich, dass der Reflexionsprozess im Lab zu einer wachsenden Achtsamkeit und dem Wunsch nach Übernahme von Verantwortung führte. Die Teilnehmer:innen erkannten, wie ihre inneren Veränderungen auch Auswirkungen auf ihr Umfeld hatten, was zu einer tieferen Verbundenheit und einer klareren Haltung im Umgang mit der Gesellschaft und den Medien führte.

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  • collective_trauma_landscape
  • collective_conditioning
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  • transforming_learning

Moments of Challenge

  • Herausfordernd war, dass Teilnehmende das Lab verließen. Eine Person wollte schön in der Synchronisierungsphase die Gruppe verlassen – wegen niedrigem Energielevel und fehlendem Interesse an Nachrichten. Trotz Mail- und Zoom-Dialog blieb sie nur noch zwei weitere Treffen dabei.
  • Einige weitere Teilnehmer:innen haben die Gruppe verlassen: die Teilnehmer:innen hatten unterschiedliche Erwartungen, wie beispielsweise konkrete Lösungsvorschläge zur Änderung der Medienlandschaft. Auch unterschiedliche Erfahrungen mit der Arbeit von Thomas führten zum Ausscheiden aus dem Lab.
  • Die größte Herausforderung war die Leitungsteam-Zusammensetzung. Eine Person hatte nicht am CTFT-Programm teilgenommen, was zu Herausforderungen führte. Teilnehmende des CTFTs hatten z. B. eine andere Herangehensweise an Vorbereitung und Rolle als Leitende.
  • Gegenüber der Gruppe haben wir unsere Prozesse im Leitungsteam transparent gemacht, was herausfordernd war.
  • Starke Polarisierung in der Medienwelt war eine inhaltliche Herausforderung.

Moments of Grace

  • Bei der Erforschung des Themas Othering/ Polarisierung haben sich die Teilnehmer:innen sehr persönlich und offen mit Ihren eigenen Themen gezeigt wie z.B. Arbeitslosigkeit, männliche Dominanz, unbezahlte Arbeit von Frauen etc.. Dadurch ist eine spürbar tiefere Verbindung in der Gruppe entstanden.
  • Nach der Europawahl haben wir uns kontemplativ angeleitet in die Darstellung der Nachrichten in unterschiedlichen Formaten und unterschiedlicher Medien eingefühlt. Die Rückmeldungen waren sehr berührend und voller Dankbarkeit, weil es ein sehr intensiver Prozess für alle Teilnehmer:innen war.
  • Im Austausch zur Zukunft der Medien äußerte eine erfahrene Journalistin, dass genau unsere Lab-Arbeit einen Unterschied macht. Diese Rückmeldung führte in der Gruppe zu einer gemeinsamen Einsicht und spürbar neuer Tiefe im Raum – trotz der zuvor gefühlten Verzweiflung vieler Teilnehmender.
  • Die Selbstverständlichkeit, mit der die Teilnehmer:innen zu den Treffen kamen. Auch, wenn sie ihre inneren Widerstände teilten, sprachen sie aus, dass ihnen bewusst ist, wie wichtig unsere Treffen auch für die Gesellschaft seien.
  • Die Wertschätzung und Zugewandtheit der Gruppe gegenüber unseren Herausforderungen im Leitungsteam sowie das Vertrauen, das uns in wackligen Momenten und über die Zeit entgegengebracht wurde – ebenso die Dankbarkeit und das Verständnis dafür, dass wir den Prozess transparent gemacht haben.

Insights

  • Effektive und häufige Kommunikation mit den Teilnehmer:innen ist essentiell insbesondere für Menschen, die über das online Format zu wenig gefühlten Kontakt erlebt haben. Wir hatten eine designierte E-Mail-Adresse eingerichtet, die täglich geprüft und beantwortet wurde.
  • Im Kontext Teilnahme an Survey und Treffen haben wir die Erfahrung gemacht, dass es einen Unterschied bei der Teilnahme macht, wie häufig die schriftliche Einladung / Erinnerung kommt.
  • Wie wertvoll die Begleitung durch andere CTFT-Teilnehmende war und wie sehr wir uns gegenseitig in den Labs unterstützen konnten. Die Supervision durch Triaden, andere Leitende, die Termine mit Thomas und Team-Calls bildeten eine intensive, unterstützende Grundlage für unser persönliches Wachstum.
  • Wie wichtig regelmäßige und häufige Treffen im Leitungsteam sind, um uns als Team zu synchronisieren.
  • Wie essentiell es für uns Leitende war, uns intensiv mit unserem Lab Thema und den persönlichen Bezugspunkten (Trigger, Freeze etc.) zu beschäftigen, um den Raum zu haben, es leitend anbieten zu können.
  • Wie wertvoll die Transparenz von Herausforderungen innerhalb des Leitungsteams für die Gruppe waren und dass wir dadurch das Vertrauen der Menschen hatten und sie mit uns inhaltlich weitergegangen sind.

Da ja nicht alle Teilnehmer zwangsläufig mit Thomas‘ Arbeit vertraut sind, fand ich spannend zu beobachten, wieviel doch noch versucht wird den Themen intellektuell zu begegnen. Wie groß das Bedürfnis nach einer Lösung ist. Dabei das Fühlen erst und immer mehr gelernt werden darf. Ich persönlich finde für meine Entwicklung am wichtigsten, dass ich heute aus neuen Perspektiven mit besserem Mitgefühl reagieren kann. Auch auf Positionen, die ich bisher ablehnend betrachtet habe.

Ich habe ganz viel über mich - aber auch völlig andere Lebensentwürfe und Praktiken kennen gelernt, über Menschen, denen ich sonst wohl kaum je begegnet wäre... Das hat mein Leben enorm bereichert und mich dazu gebracht, vieles in mir zu hinterfragen. Und hat mir neue Perspektiven eröffnet, die mir sonst wohl verwehrt geblieben wären. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrungen! Und auch Pocket Project, das dies ermöglicht hat.

Ich habe mich besser kennengelernt in meinem Umgang mit Medien und meinem Umgang mit den teilweise sehr aufgebrachten Nervensystemen um mich herum Mir wurde deutlich wie wichtig mir lokale Nachrichten sind und wie dosiert ich mit Nachrichte umgehen möchte, die von sehr weit weg kommen und auf deren Verlauf ich kaum Einfluss habe Lieber weniger Themen und die genauer als alles ein bisschen Bewusstes Entscheiden von Medienkonsum - nicht in den Sog ziehen lassen.

Es war ein Lab, an dem Menschen aus den Medien und welche die davon betroffen sind, teilgenommen haben. Mir ist deutlich geworden, wie schwierig der Dialog zwischen den beiden Gruppen ist und dass es sehr viel mehr Information über den jeweils anderen braucht, um diese Sprachlosigkeit zu überwinden. Mir war nicht klar, wie groß der Gap ist.

Es war ein Lab, an dem Menschen aus den Medien und welche die davon betroffen sind, teilgenommen haben. Mir ist deutlich geworden, wie schwierig der Dialog zwischen den beiden Gruppen ist und dass es sehr viel mehr Information über den jeweils anderen braucht, um diese Sprachlosigkeit zu überwinden. Mir war nicht klar, wie groß der Gap ist.

Das Lab war ein idealer Ort, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen. (...) Ich habe einige so engagierte und gescheite Journalist*innen kennengelernt, dass mein Vertrauen in Teile der Medien wieder gewachsen ist. (...) Ich lese jetzt vorwiegend konstruktiven Journalismus, der mir hilft, mich zu informieren, aber nicht zu verzweifeln. (...) Sich gemeinsam durch diese Prozesse zu begleiten war sehr heilsam und hat mein Interesse an traumasensibler Vermittlung verstärkt.

Our Lab Team

  • Silke Liniewski

    Silke Liniewski

    Silke arbeitet seit über 30 Jahren in der Medienbranche als Journalistin, Redakteurin, Nachrichtenfrau und Moderatorin. Sie ist sowohl im Bereich der reinen Berichterstattung, als auch der Unterhaltung zu Hause – vor allem in Hörfunk und Print. Gleichzeitig begleitet sie Menschen und Unternehmen in den Themen Kommunikation, Präsentation & Auftritt sowie Miteinander als Coach und Trainerin. Sie ist seit 2005 Schülerin von Thomas Hübl und hat 2023 das „Collective Trauma Facilitator Training“ bei ihm abgeschlossen.
  • Jessica Hauk

    Jessica Hauk

    Jessica ist eine Business- Leaderin und arbeitet als Projekt-, und Interimsmanagerin, sowie als ehrenamtliche Mentorin für junge Berufstätige. Neben ihrem betriebswirtschaftlichen Hintergrund ist sie zertifizierter Coach und ausgebildet in systemischer Familienaufstellung. 
    Seit 2017 ist sie Schülerin von Thomas Hübl.  In 2021 hat sie den „Trauma-informed-Leadership Course“ und in 2023 das „Collective Trauma Facilitator Training“ erfolgreich absolviert.
  • Peter Ryser

    Peter Ryser

    Peter arbeitet als Coach, Therapeut und Seminarleiter mit einem Hintergrund in körperorientierter Psychotherapie, Traumatherapie und systemischen Familienstellen. Er ist seit 2005 Schüler und Mitglied der Assistenzgruppe von Thomas Hübl. Über die Jahre hat er viele Menschen und deren persönliche Prozesse in verschiedenen Ausbildungen von Thomas begleitet.
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